Zweite Niederlage in Folge für die Drachenländer Volleys

Am Sonntag den 02.11. stand das nächste Heimspiel für die Drachenländer Volleys gegen KT 43 Köln auf dem Programm. Höchst motiviert startete der SV Wachtberg in den ersten Satz. Schnell konnte eine 5 Punkte Führung erspielt werden. Doch nach und nach schlichen sich Fehler in das Wachtberger Spiel ein, sodass der Vorsprung schnell dahin war. So kam es zu einer spannenden Crunchtime, in der Leonie Bock ein entscheidendes Ass schlug und so den Weg Richtung Satzgewinn ebnete. Der erste Satzball wurde nach dem Gewinn eines langen Ballwechsel direkt verwandelt, wodurch die Drachenländer Volleys den ersten Satz 25:23 gewannen.
Der zweite Satz startete verhaltener. Der Ball konnte nicht mehr auf den Boden gebracht werden, weshalb Trainer Daniel Hänsch beim Spielstand von 7:10 zur Auszeit greifen musste. Doch die Kölnerinnen zeigten eine konstante Leistung, sodass die Drachenländer Volleys zunächst den Rückstand nicht aufholen konnten. Dann jedoch überzeugte Amelie Doms mit 6 Aufschlägen am Stück, wodurch die Führung wieder erspielt werden konnte. Letztendlich konnten aber die entscheidenden Punkte nicht gemacht werden, wodurch der Satz knapp mit 23:25 verloren wurde.
Im dritten Satz zeigte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Doch während die Drachenländer Volleys im Element Annahme überzeugen konnten, fehlten im Angriff die Lösungen. Diese fehlten vor allem in der Crunchtime, weshalb auch der dritte Satz abgegeben werden musste.
Im vierten Satz klappte dann nichts mehr so richtig. Während KT ein Ball nach dem anderen im Wachtberger Feld unterbrachte, schafften es die Drachenländer Volleys nicht überzeugende Punkte zu erspielen. Auch die Wechsel halfen nicht mehr viel, wodurch der Satz deutlich mit 16:25 abgegeben werden musste.
Mannschaftsinterner MVP wurde Libera Nicole Mantel, die mit einer konstanten und kämpferischen Leistung in Annahme und Abwehr überzeugen konnte. Am Sonntag den 16.11. steht das nächste Heimspiel um 15 Uhr in der Dreifachhalle in Berkum gegen den VV Human Essen statt. Wir freuen uns über Unterstützung.
1. Niederlage der Saison gegen den aktuellen Tabellenführer

Am Sonntag den 26.10.2025 trafen die Drachenländer Volleys auswärts auf den STV Hünxe. In einer intensiven Begegnung musste sich das Team nach vier Sätzen mit 1:3 geschlagen geben.
Der erste Satz verlief ausgeglichen: Beide Teams lieferten sich lange, umkämpfte Ballwechsel, wobei Hünxe mit einer starken Abwehrarbeit glänzte, während auf wachterberger Seite die ein oder andere Unsicherheit zum Punktverlust führte. Trotz guter Phasen auf Seiten der Drachenländer Volleys ging der Satz knapp mit 22:25 verloren.
Im zweiten Satz erwischten die Drachenländer Volleys einen völlig missglückten Start. Unsicherheiten in so ziemlich allen Elementen führten schnell zu einem deutlichen Rückstand, den das Team nicht mehr aufholen konnte – dieser Satz war schlicht zum Vergessen und endete klar mit 11:25.
Im dritten Satz zeigten die Drachenländer Volleys dann Kampfgeist und fanden zurück ins Spiel. Die Mannschaft agierte konzentrierter, brachte Druck im Aufschlag und zeigte in Angriff und Abwehr deutlich mehr Präsenz. Nach zahlreichen langen und intensiven Ballwechseln konnten die Drachenländer Volleys den Satz schließlich mit 27:25 für sich entscheiden.
Auch im vierten Satz blieb das Spiel über weite Strecken umkämpft, doch Hünxe behielt dank ihrer starken Abwehrarbeit und stabilen Spielweise die Oberhand und entschied das Match mit 25:17 für sich.
Trotz der ersten Niederlage der Saison schauen wir, grade im Hinblick auf den 3. Satz, optimistisch auf die vor uns liegenden Spiele.
Damen 1 zeigt starke Leistung im WVV-Pokalfinale

Am vergangenen Sonntag stand für die Damen der Drachenländer Volleys ein besonderes Spiel an: erstmals in der Vereinsgeschichte hatte sich die Mannschaft für das Finale des WVV-Pokals qualifiziert. Nach einem intensiven Halbfinale über fünf Sätze gegen den
Ausrichter SG Sendenhorst sicherten sich die Wachtbergerinnen den Einzug ins Endspiel. Dort wartete mit Eintracht Spontent ein Gegner aus der 2. Bundesliga Pro – eine Mannschaft, die deutlich höherklassig spielt. Ziel war es, sich bestmöglich zu präsentieren und das Finale als sportliches Highlight zu erleben. Mit voll besetztem Kader reisten die Wachtbergerinnen am Sonntagvormittag an, verfolgten zunächst das Herrenfinale zwischen TuS Mondorf und VV Human Essen und traten am frühen Abend gut eingestimmt zu ihrem eigenen Spiel an. Der erste Satz begann ausgeglichen, und die Drachenländerinnen kämpften sich immer wieder heran. Trotz druckvoller Aufschläge, gezielter Aktionen gegen den starken Block und stabiler Annahme konnte der Rückstand jedoch nicht aufgeholt werden, da Eintracht Spontent früh in Führung ging und außer Reichweite blieb. Der Satz endete mit 16:25. Auch im zweiten Satz zeigten die Wachtbergerinnen eine geschlossene Leistung. Gute Lösungen gegen den starken gegenerischen Block und eine konstante Annahme brachten immer wieder Punkte, dennoch konnte Spontent den Vorsprung halten und zur Satzmitte ausbauen. Der Durchgang ging mit 15:25 an die Zweitligistinnen. Im dritten Satz präsentierte sich beide Mannschaften zunächst verhalten: die ersten Punkte fielen durch wechselseitige Aufschlagfehler. Danach konnte das Team eine Führung erspielen und überzeugte durch präzise Aufschläge, sichere Annahmen und konsequente Blockarbeit. Spontent reagierte mit druckvollen Angriffen, doch die Drachenländerinnen hielten dagegen und kämpften sich immer wieder heran. Das Spiel blieb bis zum Ende spannend: nach abgewehrtem Matchball erarbeiteten sich die Wachtbergerinnen sogar einen eigenen Satzball, den sie leider nicht nutzen konnten, sodass auch der dritte Satz mit 26:28 verloren ging. Trotz der 0:3-Niederlage war das Finale ein sportlicher Höhepunkt für das Team. Gegen einen hochklassigen Gegner zeigten die Spielerinnen eine geschlossene Leistung und bewiesen, dass sie auch auf diesem Niveau mithalten können. Der erstmalige Einzug ins WVV-Pokalfinale stellt einen wichtigen Erfolg in der Vereinsgeschichte dar und bleibt allen Beteiligten als besonderes Erlebnis in Erinnerung.
MVPs werden unsere Außenangreiferinnen Caro Leek und Alina Klevenhaus mit sehr soliden Annahmeleistungen, cleveren Angriffslösungen und beeindruckenden Aufschlagsserien.
